Sygn. akt. I. Ns. Rej. Pr 159 - 2000 r. Postanowienie o wpisaniu do rejestru dzienników i czasopism * YES - POLAND European Magazine * TAK - POLSKA Magazyn Europejski * JA - POLEN Europäisches Magazin *
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niedziela, 29 marca 2009
„Beeindruckender Beitrag zu Verständnis und Verständigung“- Außenminister Steinmeier gratuliert Siegfried Lenz
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Od sowa magazyn
Am heutigen Sonntag, 29.03., erhält der Schriftsteller Siegfried Lenz den diesjährigen Lew-Kopelew-Preis für Frieden und Menschenrechte. Aus diesem Anlass übermittelte Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier seine Glückwünsche: 

Zu dieser Auszeichnung, die sich in eine beeindruckende Reihe literarischer Ehrungen einfügt, gratuliere ich Ihnen sehr herzlich. Seit mehr als fünfzig Jahren prägen Sie als einer der bedeutendsten Schriftsteller unserer Zeit die Literaturszene unseres Landes.

Nicht nur mit Ihren Werken, sondern auch mit Ihrem Tun haben Sie sich stets für die Annäherung und den Ausgleich zwischen den Menschen verschiedener Nationen und Kulturen eingesetzt.

Für Ihr Engagement für das friedliche Miteinander der Menschen in Europa und insbesondere für den kulturellen Austausch zwischen Deutschland und Polen danke ich Ihnen von Herzen. Sie haben durch Ihr Wirken einen beeindruckenden Beitrag zu Verständnis und Verständigung zwischen unseren beiden Ländern geleistet.“


Od sowa magazyn
15:47, kulturzentrum , Regiony
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wtorek, 24 marca 2009
Witamy na stanowisku Referenta Kulturalnego do spraw Sląska pana Maksymiliana Eidena i życzymy mu wielu sukcesów zawodowych.
Herr Dr. Michael Parak przechodzi do pracy w Stowarzyszeniu "Przeciwko Zapomnieniu - Dla Demokracji"



Ich verlasse das Schlesische Museum zum 30.04.2009, um die
Geschäftsführung des Vereins „Gegen Vergessen – Für Demokratie“
(www.gegen-vergessen.de (Link:
http://www.gegen-vergessen.de/)) unter Vorsitz von Dr. h.c. Joachim Gauck
in Berlin zu übernehmen, eine neue Aufgabe und Herausforderung, auf die
ich mich sehr freue. Der Abschied nach mehr als vier Jahren Tätigkeit am
Schlesischen Museum zu Görlitz fällt nicht leicht. Die Arbeit als
Kulturreferent für Schlesien gehört zu den interessantesten und
vielseitigsten Aufgaben, die man sich als Historiker vorstellen kann.
Deshalb möchte ich Sie auch ausdrücklich bitten, die
Stellenausschreibung weiterzuleiten, damit die Arbeit möglichst bald
fortgesetzt werden kann.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Michael Parak
Kulturreferent für Schlesien
Stiftung Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4
02826 Görlitz
Tel. (0049) 03581-8791/116
Fax (0049) 03581-8791/222
e-mail: mparak@schlesisches-museum.de

    kulturzentrum's Photo


»   
W związku z przejęciem przez Pana dra Michaela Paraka  nowych obowiązków zawodowych w  Stowarzyszeniu „Gegen Vergessen – Für Demokratie“  pan Stefan Kosiewski podziękował serdecznie w rozmowie telefonicznej za współpracę, którą Pan Dr. Parak zaszczycał serwis internetowy Magazynu Europejskiego SOWA a także złożył życzenia sukcesów w nowym miejscu pracy. 

Witamy na stanowisku Referenta Kulturalnego do spraw Sląska pana Maksymiliana Eidena i życzymy mu wielu sukcesów zawodowych.
Stefan Kosiewski
Polnisches Kulturzentrum e.V.

Geschrieben von sowa (») 24. 3. in der Kategorie Schlesisches Museum, gelesen: 104x

Sdílet 
goerlitz/schlesisches-museum-zu-goerlitz/warmbrunn_2.jpg

Friday, February 04, 2011 Biuletyn Silesia Nr 91


Sehr geehrte Damen und Herren,
der neue SILESIA-

NEWSLETTER ist fertig gestellt. Sie finden ihn als
online-Version:
http://www.schlesisches-museum.de/SILESIA-NEWSLETT.1181.0.html sowie als
pdf-Dokument:
http://www.schlesisches-museum.de/fileadmin/newsletters/Nr_91_01_2011_.pdf zum
Download.
Für Rückfragen und Anregungen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Neue
Abonnements, Adressänderungen oder Abbestellungen können Sie mir mit
Hilfe des Formulars für die Mailingliste mitteilen
(http://www.schlesisches-museum.de/Mailingliste.1476.0.html).
Mit freundlichen Grüßen
Maximilian Eiden
Kulturreferent für Schlesien
Stiftung Schlesisches Museum zu Görlitz
Untermarkt 4
02826 Görlitz
Tel. (0049) 03581-8791/116
Fax (0049) 03581-8791/222
e-mail: kontakt@schlesisches-museum.de
   


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czwartek, 05 marca 2009
19.03.2009 Jüdisches Leben im heutigen Breslau, Vortrag von Rabbiner Itzchak Rapoport, Breslau/Wrocław
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Vortragsreihe „Von Schlesien nach Israel“

Jüdisches Leben im heutigen Breslau

Termin: Donnerstag, 19.03., 19 Uhr

Vortrag von Rabbiner Itzchak Rapoport, Breslau/Wrocław

75 Jahre nach den Novemberpogromen 1938 blüht in Breslau jüdisches Leben wieder auf. Ein Symbol dafür ist die Renovierung der von den Nationalsozialisten zerstörten Synagoge "Zum weißen Storch". Seit 1995 finden hier wieder Gottesdienste statt. Die jüdische Gemeinde ist die zweitgrößte in Polen. Und auch das kulturelle Leben der Gegenwart lässt deutlich erkennen, dass jüdische Traditionen untrennbar mit Breslau verknüpft sind.
Itzchak Rapoport, dessen Mutter 1968 Polen verließ, lebte in Schweden und Norwegen. Seit 2006 betreut er als Rabbiner die jüdische Gemeinde in Breslau.

Dies ist eine Veranstaltung des Kulturreferenten,

Dr. Michael Parak
Kulturreferent für Schlesien

Schlesisches Museum zu Görlitz,
Untermarkt 4

15:22, kulturzentrum , judaica
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